Das Glück im Unglück #3

Eine Neue Woche hat begonnen und da dachte ich mir, schreibe ich mal einen netten kleinen Blogeintrag über meine letzten Tage. Diese waren nämlich ziemlich turbulent, wie der ein oder andere sicher schon festgestellt hat. Hurricane Irma zog über Florida hinweg und ihre Bahn führte direkt über die Westküste Floridas. Dort, wo ich ebenfalls wohne.

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Heute ist der 11. September und ich sitze gerade auf meinem Bett in LA und schreibe diesen Eintrag in meiner Mittagspause. Ich kam eben vom Venice Beach wieder, an dem ich einen Spaziergang gemacht, und viele Souvenirs gekauft habe. (Mehr Geld wird diese Woche nicht mehr fließen! :D)

Wie ihr seht, habe ich nicht in Tampa verweilt, als der Sturm über den Staat zog. Letzten Donnerstag flog ich quasi Last Minute nach San Francisco und schloss mich meiner Gastfamilie an, die ihren Urlaub in CA verbrachte. Es war einfach sicherer, weg zu fliegen, als zu Hause zu bleiben und mit dem Schlimmsten zu rechnen.

Tagtäglich verfolgten wir die Nachrichten über die Route, die Irma einschlagen sollte. Am Anfang sah es noch so aus, als würde sie die Ostküste hinaufwandern. Später jedoch wechselten die Winde so, dass der Hurricane doch über den Westen wanderte, wie auf dem Bild eingezeichnet. Zum unserem Glück schwächte der Hurricane aber so stark ab, dass unser Haus keinen Schaden davon trug. Ich habe jedoch Bilder von Nachbarschaften gesehen, die es nicht so gut vertragen hab. (Umgeflogene Bäume, Kaputte Autos, eingestürzte Tankstellen)

Am Freitag Morgen fuhren wir mit unserem Mietwagen gen Süden und verbrachten eine Nacht am Pismo Beach.

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Wir hatten sogar das Glück, im Meer Wale beobachten zu können, wie sie dort im Wasser immer wieder auftauchten, und Meterhoch dass Wasser spritzen ließen. Ein Wahnsinnig faszinierender Anblick.

Am Samstag Morgen fuhren wir weiter runter nach LA mit einem Zwischenstop in Santa Barbara. Dort aßen wir zu Mittag und schauten uns ein wenig die Stadt an. Santa Barbara ist wirklich eine schöne Stadt und ich kann jedem wärmstens empfehlen, dort einen Abstecher hin zu machen.

Am Samstagnachmittag kamen wir dann in Santa Monica an, zogen in unsere Airbnb und gingen anschließend runter zum Venice Beach und aßen Dinner.
Sonntag hatte ich den Vormittag frei und traf mich mit einem guten Freund. Gemeinsam fuhren wir zum LA Zoo, aßen Mittag in Hollywood und verbrachten etwas Zeit am Pier in Santa Monica.
Wir hatten eine tolle Zeit und es war schön, mal wieder Zeit mit einem Menschen zu verbringen, der einem was bedeutete. (In letzer Zeit wurde ich leider so oft versetzt, dass ich mich ein wenig einsam zu fühlen begann.)

Montag, also heute, sind mein kleiner Junge und ich, runter zum Strand gegangen und haben im Sand gespielt und Sandburgen gebaut. Später bin ich dann noch am Musclebeach entlang gegangen, habe, wie schon erwähnt, souvenirs gekauft und bin danach entspannt Heim gegangen. Nun sitze ich hier und poste den Eintrag in wenigen Minuten.
Mal sehen, was die kommenden zwei Tage noch mit sich bringen 🙂

Bis dahin! Genießt die Bilder und bis nächste Woche!

 

Nika

 

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Between Harvey and Irma #2

Wenn der erste Hurricane endlich vorbei ist und direkt ein zweiter sich seinen Weg übers Meer bahnt.

Aber bevor wir hier über Naturkatastrophen reden, berichte ich mal von meiner unspektakulären Woche.
(Oh und ein kleines ’sorry‘ für den verspäteten Eintrag :D)

Also  letztes Wochenende habe ich hauptsächlich gearbeitet. Aber am Sonntag kam dann eine Freundin aus Lakeland vorbei und wir haben den Nachmittag damit verbracht, ein paar Läden zu durchstöbern. Dabei habe ich ein paar hübsche Kleinigkeiten gefunden, wie zum Beispiel ein wunderschönes Pinselset zum Schminken 😀 Außerdem eine ganz tolle Tasse, einen Kalender und eine Kerze. Am liebsten hätte ich so viel mehr Geld ausgegeben, aber ich hab mich zusammen gerissen 😀
Wir waren noch vorher beim Asiaten was essen und später zu Abend noch bei Dunkin Donuts auf einen Cappuccino 🙂

Montag und Dienstag waren auch sehr ruhig bei mir. Es hat halt durchgehend geregnet, da will man einfach nicht raus gehen.
Dienstag ist mein HD mit mir noch zur Bank gefahren, um ein neues Konto für mich zu eröffnen 🙂 Das hat dann auch alles super geklappt.

Mittwoch fuhr ich dann noch mit einem anderen Aupair zu einem Strand. Dieser war zwar nicht so spektakulär, dafür entdeckten wir aber eine seltsame Unterkunft, die voll war mit dem buntesten Ramsch. Habe dies selbstverständlich fotografiert und will es keines falls euch vorenthalten!

Auf der Fahrt zum Strand
Der Beach!

Am Mittwoch habe ich mir wieder mein Fahrrad geschnappt und bin cirka 6km gefahren ehe ich mich im Park nieder ließ und meine Pause genoss.

 

Am Freitag Abend habe ich dann nach dem arbeiten noch ein anderes AuPair getroffen. Wir sind nach Tampa gefahren, zum Eis essen und sind anschließend noch eine ganze Weile am Wasser spazieren gegangen, ehe wir abends um halb 11 wieder nach Hause fuhren.

Oh, beim spazieren gehen konnte man auch wundervoll den Horizont beobachten und den Sturm, der in der Ferne wütete. Überall hat es geblitzt und gedonnert. Es war unglaublich schön!

Am Samstag flog meine Gastfamilie nach Californien und ich war mit unserem lieben Hund alleine zu Hause. Ich ging mit ihm jeden Tag bisher lange Strecken bis zum Park (Er macht übrigens einen super Wingman ;D)
Ich fuhr zum Strand oder in die Mall, badete im Pool und saß aufm Sofa und habe Sons of Anarchy gebinged. 😀

 

 

Am Montag rief mich dann meine Gastfamilie an und fragte, wie es mir geht und erkundigte sich auch um Eddies wohlbefinden. Dann erklärten sie mir die aktuellen Umstände bezüglich Irma, dem kommenden Hurricane. Aber ich sollte mich nicht sorgen, denn bis dahin wären sie auch wieder zu Hause und sie würden beobachten, wie es die Tage weiter geht.
Am Nachmittag bin ich dann nochmal ans Meer gefahren, kam später wieder, kaufte mir ein Eis und guckte daheim weiter TV.

Am Dienstag rief meine HF wieder an. Ich sollte zur Sicherheit Wasser kaufen fahren. In den Supermärkten war was los! Als wäre eine Apokalypse ausgebrochen und alle bereiteten sich auf die Seuche vor. Und dann sollte ich noch unser Auto volltanken fahren, später am Nachmittag. Problematisch: Die meisten Tankstellen waren leer getankt worden. Erst nachdem ich 4 befahren habe, fand ich bei der 5. Tanke noch die Chance, das Auto zu füllen. Und ich muss noch gestehen: Ich habe mich in das Auto verliebt. Ich bin selten so ein bequemes, ruhiges Auto gefahren, wie diesen. Das war ein Traum 😀

Ein Screenshot von den Aufnahmen heute Nachmittag

Nun bin ich gespannt, wie es mit Irma weiter gehen wird. Ich mache mir unglaublich Sorgen vor Allem um die Karibischen Inseln. Unter anderem auch, weil die Schwester von einer meiner engsten Freundinnen dort sein soll. (Ich glaube, sie ist in Haiti, richtig Jule? :D)
Naja, jedenfalls hoffe ich stark, dass alles gut ausgeht und Irma vielleicht durch Zufall ja doch nach Norden abdreht v.v

Die erste Woche #1

Jetzt ist es also schon zwei Wochen her, seit ich in die USA gekommen bin und eine Woche ist seit meinem Flug nach Tampa vergangen.

Was hat sich in meiner ersten Woche in Florida also getan?
Nach meiner Ankunft am Freitag, den 18. August, war alles recht entspannt. Meine Gastfamilie, sowie der kleine A. und ich waren in einem amerikanischen Restaurant etwas essen und haben schließlich den Abend entspannt ausklingen lassen.
Am Samstag morgen war ich schon recht früh wach und bin mit dem Hund eine große Runde um den Block gegangen um die Nachbarschaft kennen zu lernen.
Diese ist wirklich wunderschön! Alles ist grün und gepflegt. Die Häuser sind alle in unterschiedlichen Stilen gebaut wurden, passen aber wunderbar in die Umgebung rein. Aufgrund der Privatsphäre, werde ich unsere Straße nicht zeigen, aber vielleicht finde ich ja schöne Fotomotive in der nahen Umgebung, die ich euch zeigen kann 🙂
Desweiteren habe ich nach dem Spaziergang noch etwas in meinem Zimmer entspannt, und einige Fotos, die ich bekommen habe, eingerahmt.
Später haben wir dann alle zusammen gefrühstückt und ich durfte im Anschluss noch mit A. spielen. Wir sollten uns langsam aneinander gewöhnen, aber der kleine Fratz scheint mich recht fix akzeptiert zu haben 🙂 Bisher hatte er nämlich noch keine zickereien gemacht. (noch ;D)

Samstag Nachmittag kamen dann Freunde von meiner Gastfamilie zum BBQ vorbei. Wir saßen am/im Pool, redeten und A. plantschte im Wasser.
Da ich leider etwas Kopfschmerzen bekam, legte ich mich für eine Stunde etwas hin. Pünktlich zum Essen jedoch, war ich dann auch wieder wach.
Es gab richtig gute Ribs und einen leckeren Salat und Schaschlikspieße 😀

Gegen Abend hin bin ich mit A. auch wieder reingegangen und wir haben noch seine Serie geschaut, ehe es für ihn dann auch Gute Nacht hieß. Da ich relativ erschöpft noch vom Vortag war, legte ich mich ebenfalls früh schlafen.

Sonntag  verlief ebenfalls ziemlich entspannt. Ich durfte ausschlafen und brauchte nicht früh morgens unten sein. Das nutzte ich um lange im Bett zu dösen und ein wenig mit Freunden zu schreiben.
Ich habe dann gegen 12 herum auch angefangen mit meiner Gastfamilie die Liste durchzugehen, die wir von unserer Agentur bekommen haben, um wichtige Dinge direkt zusammen zu klären, damit keine Missverständnisse aufkommen.
Anschließend habe ich noch mit A. gespielt, und gegen 15 Uhr sind wir dann zu unseren Nachbarn gegangen, die ebenfalls ein BBQ machten. Dort gab es dann später super leckere, selbstgemachte Burger, Salate und noch andere leckere Dinge. Außerdem habe ich den Key Lime Pie probiert. Eine Art traditioneller, Florida Cheesecake. Wobei es kein richtiger Cheesecake ist. Die Konsistenz erinnert nur ein bisschen daran 😀

Montag hatte ich einen Freien Tag und habe mein Fahrrad genommen und bin damit dann durch die Stadt gecruist. Ich bin an der Küste entlang gefahren, bis hin nach Downtown (Es ist eine gemütliche ‚kleine‘ Stadt c:) Habe mir in einem Publix (Supermarkt) etwas zu trinken (Super wichtig!) und Früchte gekauft. Also Melonen, Erdbeeren und Ananas. Spontan habe ich dann entschieden bis an den St. Pete Beach zu fahren. Die Hinfahrt, inklusive dem cruisen durch Downtown, brauchte etwa eine Stunde und 20km(+/-)! 😀
Und der Rückweg waren dann 18km(Laut Google Maps). Da bin ich dann auch ein bisschen anders gefahren, da ich den Weg über die Central Avenue eingeschlagen habe. Auf der anderen Strecke ging es über den Pinella Trail, da dort aber recht wenig Schatten war und ich schon eh ein bisschen verbrannt war (Aber nicht so doll, wie erst angenommen) fuhr ich eher durch die Schattigen Straßen mit ein paar Pausen zurück.
Gegen 16 Uhr war ich dann auch wieder daheim, ging duschen und bin bis zum Abendessen tot umgefallen 😀 Aber hey, ich habe immerhin durchgehalten ;D

Dienstag und Mittwoch habe ich die Arbeit gemeinsam mit meiner HM angefangen. Sie zeigte mir A’s. Routine, ich weckte ihn, machte ihn frisch und zog ihn an. Zusammen gingen wir runter, frühstückten und dann gingen wir zu dritt zur Preschool. Anschließend ging ich mit dem Hund eine Runde. Am Dienstag traf ich dann noch ein anderes AuPair aus meiner Area. Gemeinsam mit noch einem deutschen Mädchen, schauten wir uns die Murals an, die es in St. Pete zu sehen gab. Es gibt einige echt schöne Kunstwerke hier zu sehen!

Später sind wir dann zum Park gefahren, der bei mir ganz in der Nähe ist und haben ein wenig das Wasser beobachtet, in der Hoffnung, dass vielleicht Delfine kommen. Leider sahen wir nix und entschieden uns, etwas essen zu fahren.
Da ich noch nie bei TacoBell war, fuhren wir dort etwas essen. Leider wurde meine Erwartung ein wenig gedrosselt. Also die Tacos an sich schmecken tatsächlich ganz gut, aber ich bin kein Fan von den Nachos. Die waren mir geschmacklich viel zu lasch o:

Danach zeigte mir Patricia noch, wo weitere Aupairs aus meiner Nachbarschaft wohnen und danach ging es auch schon wieder heim.
Am Nachmittag holten wir A. von der Preschool ab und dann nahm die Routine ihren Lauf.
Wir spielten mit den Autos und gingen in den Pool.

Mittwoch lief der Tag ähnlich ab. Ich bin aber auch noch zur Social Security Administration am Vormittag gefahren, um meine Nummer zu beantragen. Da aber das Immigrationsamt ein wenig Stuss mit meinem Namen gemacht hat, kann es sein, dass ich nun bis zu 4 Wochen auf meine Nummer warten muss. Ganz Toll Amerika. Aber ich hatte einen super netten Beamten, der die Ganze Zeit Sprüche gerissen hat. Das hat mich doch ganz schön Erheitert 😀

Danach hab ich mir noch ein Sandwich und etwas zu trinken geholt, hab mich an die selbe Stelle am Wasser wie am Vortag gesetzt und die Sonne sowie das Meer genossen.
Außerdem bekam ich sogar Besuch und zwar hat sich ein Eichhörnchen neben mich gesetzt und scheinbar gewartet, dass etwas von meinem Sandwich fällt. Ärgerlich, dass es nichts bekam, aber es fand eine angeknackste Erdnuss, die es direkt verspeißte. Ich hab das Nagetier übrigens Dexter genannt 😀 20993038_1399605416791976_4504263505155419656_n

Am Nachmittag holten meine Gasteltern dann A. ab und ich entspannte noch ein wenig länger daheim. Ich wollte mich auch ein wenig raus, an den Pool setzen und lesen, aber leider fing es dann plötzlich an zu grollen und ich entschied mich, doch wieder rein zu gehen 😀 Keine 10 Minuten später ging auch schon das Gewitter los.
Später am Abend wurde es sogar noch ein bisschen heftiger, aber es war alles erträglich. Nur der Eddie, unser Hund, hatte ganz arg Angst und wäre uns beinahe in die Wanne beim Baden gesprungen 😀

Donnerstag war mein erster Tag, an dem ich A. alleine für den Kindergarten fertig machte. Es klappte auch alles ganz wunderbar (Gut, bei Mama und Papa im Bett ist es immer am bequemsten hah) aber nach dem rumgekabbel hat er dann brav gefrühstückt und ist auch ganz toll, ohne Kinderwagen, mit zum Kindergarten gegangen.
Dort passierte leider ein kleines übel! A. verwechselte eine Fremde Frau mit mir, was ihn unglaublich erschreckte. Er lief dann panisch und weinend davon, ignorierte mich und wurde von der Direktorin noch gestoppt. Dann überreichte sie ihn mir und ich versuchte ihn ein wenig zu beruhigen. Gemeinsam mit seiner Betreuerin liefen wir rum, legten seinen Rucksack beiseite und ich fragte ihn, ob er mir das Treehouse nochmal zeigen will. Danach fing er sich langsam wieder und irgendwann hatte er sich tatsächlich wieder beruhigt. Zum Glück!
Mein Mittag verging relativ entspannt, am Donnerstag. Ich las ein wenig, spielte etwas Switch und begann, den Blogeintrag zu schreiben, damit ich am Samstag nicht zu viel zu tun habe. Tja, so läuft das eben ;D
Donnerstag Nachmittag, als ich mit A. vom Kindergarten wieder kam, zogen wir unsere Badesachen an und gesellten uns zu meiner HM ans Wasser. A. kann schon super schwimmen und ist dann irgendwann immer vom Beckenrand ins Wasser gerannt, schwamm ein wenig und machte das mehrere Male.
Später begann es wieder etwas zu gewittern, da gingen wir wieder rein und trockneten uns ab. Den Abend sollte ich das erste Mal auf A. alleine aufpassen. Meine HF ging also ab 18 Uhr aus und A. und ich aßen erst einmal gemütlich Dinner.
Dann schaute er eine Folge seiner Serie und spielte im Anschluss noch, ehe es dann Bettzeit hieß.
Ich war richtig froh, dass er alles lieb mitgemacht hat. Der Abend lief problemlos ab und ich konnte mich dann später auch beruhigt schlafen legen 🙂

Freitag Morgen, die selbe Routine wie die Tage zuvor.
Am Abend sind wir dann aber ins Hofbräuhaus in St. Pete gefahren. Ich fand, dass das eine echt lustige Erfahrung war und man durchaus mit Freunden noch mal hingehen könnte. Sehr Bayrisch, sehr laut aber durch und durch lustig. Es gibt hier sogar einen FC Bayern Fanclub! Vielleicht werde ich mir irgendwann mal Bundesligaspiele dort angucken gehen 😀

An sich war es das von meiner Woche.
Klar, im Detail gäbe es wohl noch mehr zu erzählen, aber der Eintrag ist ja jetzt auch nicht gerade kurz. Fotos habe ich auch nicht so viele gemacht, aber versuche, dass demnächst nachzuholen.

Bis zur nächsten Woche!

Nika ~

 

 

Quelle Beitragsbild: http://bobsbeerblog.com/2016/08/06/hofbrauhaus-st-petersburg-fl-usa/

New York, New York!

Start spreadin‘ the news, I’m leavin‘ today
I want to be a part of it, New York, New York

 

New York. Eine Stadt die man immer nur aus Serien oder Filmen kennt. Eine Stadt, die man erlebt haben muss. Eine Stadt, die einem seltsame Gefühle vermittelt.

Was habe ich gefühlt, als ich am Montag in JFK landete und dann nach Manhattan gefahren bin? Ein Mix aus Vorfreude, staunen und Respekt.
Meine ersten Worte?

Wo ist Spiderman?

Wenn man einmal im Stadtzentrum ist und die Hochhäuser an einem vorbeiziehen, fühlt man sich wie im Film. Oder zumindest ICH habe mich wie in einem Film gefühlt. Es war auf jedenfall ein unbeschreibliches Gefühl, diese Stadt zu sehen und zu erleben und ich werde auf jedenfall zurück kommen. Das ist sicher.
Aber was habe ich in NY alles erlebt?
Ich bin am Montag gelandet, habe am Flughafen ein paar andere AuPairs aus Deutschland getroffen und wir sind dann gemeinsam zum YMCA in Manhattan gefahren. (Es wird die Tage auch ein Video auf YT folgen, mit allen Impressionen die ich gesammelt habe.)

Nachdem wir im Hostel eingecheckt sind, haben wir uns um 17 Uhr noch im Schulungsraum getroffen und haben erfahren, wie das Programm die Woche aussehen wird. Im Anschluss sind wir dann noch in die Stadt und den Central Park gelaufen.
Im Park habe ich dann die Balto Statue gesucht – und gefunden – ein Foto gemacht und wir sind weiter gelaufen zum Time Square.

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Balto

Am Time Square angekommen haben wir uns erst einmal umgesehen. So viele Menschen. So. Viele.
Ich meine, ich kenne London und dort ist schon einiges los aber am Time Square? Das war der Wahnsinn.
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Die folgenden Tage haben wir leider die meiste Zeit im Schulungsraum verbracht, da hatte man anschließend nicht so viel Zeit, alles zu sehen. Außerdem war ich echt erschöpft an manchen Tagen (Aber einen Jetlag hatte ich nicht – lustig :D)
Die Trainingschool war ganz in Ordnung. Zwischendurch anstregend, weil man andere AuPairs teilweise kaum verstanden hat (Deren englisch war um einiges schlechter :o) aber es war ganz nett.

Am Mittwoch haben wir noch an einer Stadtrundfahrt teilgenommen und uns wurden viele schöne Gebäude und Orte gezeigt. Am Ende waren wir in Brooklyn und unser Fahrer wollte uns rausschmeißen, weil er dachte, dass das unser Ziel war. Aber weit gefehlt. Wir wurden aber trotzdem netterweise zurück nach Manhattan gebracht 😀

Freitag ging es dann auch früh morgens zum Flughafen nach LaGuardia und von dort aus flog ich dann über Charlotte nach Tampa, FL. Das Wetter in NY war an dem Morgen echt ekelig und wir sind pitschnass geworden, als wir vom Shuttle ans C Terminal sind. Aber in Tampa später angekommen, habe ich direkt die Wärme aufgesogen wie ein Schwamm. So schön ♥

Im Flug nach Charlotte saß auch ein Mädchen aus unserem Kurs neben mir. Eine Brasilianerin, die nach Alabama flog. Sie hat mir erst mal erzählt, dass die Mädels alle Respekt vor mir hatten, weil ich immer so einen ‚Serious‘ Gesichtsausdruck hatte. Da hab ich erstmal gelacht. So ist das leben eben mit Resting Bitchface Syndrom haha.

Nunja, jetzt bin ich also seit Freitag in  Tampa und habe mich schon ein bisschen eingerichtet und eingelebt. Aber weiteres über meine neue Heimat erzähle ich euch nächste Woche 🙂

 

Bis dahin!

Nika

 

Nur noch ein bisschen!

Wunderschönen Guten Abend und Willkommen zurück auf meinem Blog

 

Jetzt ist es fast so weit: In knapp 3 Tagen (Fast 2!!) geht mein Flug nach New York. Die letzten Wochen sind so schnell vergangen, dass ich gar nicht realisiert habe, wie nah der Tag des Abfluges eigentlich ist.
Natürlich mussten die letzten Tage auch von einigen Vorfällen geprägt sein. Unter anderem war meine Ratte schwer krank und hatte eine ganz böse Entzündung an ihrem linken Auge, weswegen sie operiert werden musste. Was bei einem 3 Jährigen Nager echt kritisch enden kann. Aber mein Zwerg hat die OP gut überstanden und ist an sich auch fit. Hier und da muss ich dem Kerlchen jedoch helfen sich zu putzen, da er nicht an jede Stelle seines Körpers ran kommt.
Was mir aber auch aufgefallen ist, er frisst kein festes Futter mehr. Ich weiß nicht, ob ihm seine Zähne zu lang sind oder ob es an dem Kragen liegt, den er um dem Hals hat, aber festes Knabberfutter guckt er zur Zeit nicht mal mit dem Arsch an. Joghurt hingegen ist seine große Liebe.
Nunja, morgen werde ich aber ein letztes mal zum Tierarzt gehen und checken, was sie dort sagen. Aufgrund der leichten Lungenentzündung, muss ich meiner Ratte momentan eh ein Antibiotikum verabreichen, aber das ist auch schon besser geworden.

Aber abgesehen von meinem kleinen Pflegefall läuft daheim alles soweit in Ordnung. Meine Koffer sind gepackt, alles essentielle versorgt (Nur noch Kleinigkeiten wie Kosmetik etc fehlen, aber die brauche ich ja bis Montag noch, also werden diese Dinge ganz zum Schluss verstaut 😀
Meinen Internationalen Führerschein habe ich diese Woche auch endlich bekommen und ausgedruckt und kopiert wurde auch einiges an Papier.

Ansonsten steht der Ausreise in die USA nun auch nichts mehr im Weg. Aufgeregt bin ich auch noch nicht so wirklich, dass wird dann aber am Montag, wenn ich im Flugzeug sitze, dann kommen.

Ich plane noch ein Video zu machen, womit ich meinen Koffer gefüllt habe, aber das wird vermutlich erst kommen, wenn ich in den USA bin. Es wird also kein Koffer Pack sondern ein Koffer auspack Video :’D

Das wars eigentlich auch schon von meiner Seite.
Ich denke, ich werde mich als nächstes dann aus New York melden und berichten, wie es in der Training school so läuft.

 

Bis nächste Woche

 

Eure Nika C:

13 Tage – Das Treffen mit meiner Hostfamily

Wie ihr im Titel lesen könnt, hatte ich die Möglichkeit gehabt, meine Gastfamilie schon vor meiner Ankunft in den USA zu treffen.
Da sie zur Zeit in Deutschland zu Besuch sind, hatten wir uns verabredet um uns schon vor meiner Ankunft einander besser kennen zu lernen.
Auf dem Weg zu ihnen, traf ich sogar auf ihr jetziges AuPair. Sie nahm den selben Zug wie ich und wir haben einen Moment gebraucht um uns überhaupt zu erkennen. Ihr kennt das sicher, wenn ihr wen seht, der euch bekannt vor kommt, ihr euch aber nicht sicher seid ob ihr den Menschen ansprechen sollt.
Ja, so erging es auch mir gestern 😀
Wir habens dann aber doch geschafft, uns anzusprechen und sind dann gemeinsam zur Familie gefahren.
Ich wurde wirklich lieb begrüßt und hab mich echt gefreut, mein zukünftiges Gastkind mal persönlich zu treffen. 🙂 Alle zusammen sind wir dann auch etwas Essen gegangen und haben über vieles gesprochen – hauptsächlich über Dinge, die der Kleine mag und nicht mag und sein Verhalten etc. Halt Dinge, die Wichtig zu wissen sind, wenn man sich eben um ein Kleinkind kümmert.
Anschließend sind wir dann noch auf einen Spielplatz gegangen während meine Gasteltern heim sind und haben mit A. gespielt und über noch ein paar Kleinigkeiten geredet, was wichtig zu wissen wäre, wenn ich auf ihn aufpasse.
Das Treffen verlief wirklich gut und ich freu mich auch schon, wenn es dann in zwei Wochen los geht 🙂

Jetzt sind es ja aber auch nur noch 13 Tage. Heute in zwei Wochen werde ich tatsächlich in New York sein aber es sickert noch immer nicht durch. Aber das ist okay, der Tag wird kommen, an dem ich im Flugzeug sitzen werde und der Gedanke: „Was mach ich hier überhaupt?“meine Gedanken streifen wird.

Aber bis es soweit ist, genieße ich die letzten Tage in Deutschland noch.
Von den meisten Leuten habe ich schon Abschied genommen, ein paar fehlen noch, aber das wird dann alles nächste Woche soweit sein. 🙂

21 Tage …

… Bis zum Abflug ins neue Leben.

 

Es ist so komisch, daran zu denken, dass ich heute in drei Wochen auf dem Weg nach New York sein werde.
Ich kann es mir kaum Vorstellen, weil es immer noch surreal wirkt, aber hin und wieder sickert die Erkenntnis ein. Zum Beispiel, wenn ich Gastgeschenke oder andere Besorgungen für die Reise kaufe.
Letztens habe ich schon die Gastgeschenke gekauft und einen Großteil habe ich schon. Jetzt fehlen eigentlich nur noch gewisse Kleinigkeiten, um die Präsente fertig zu stellen. Außerdem habe ich mir einen kleinen Vorrat an Kosmetika gekauft. Nicht so übertrieben wie andere AuPairs, aber wenn man schon die Chance hat, Geld zu sparen, dann will man das auch nutzen.

Fertig bin ich mit den Besorgungen aber noch nicht. Ich brauche noch einen neuen Handgepäckskoffer und ich möchte eine kleine Polaroid Kamera haben. Vielleicht finde ich die Woche noch eine, sonst muss ich wieder bei Amazon bestellen ;D

Morgen hab ich einen Beautytag und freu mich schon aufs Output. Friseur und Wimpernverlängerung stehen an. Ich bin super gespannt! Vor Allem auf die Wimpernverlängerung!

Nächsten Montag treffe ich mich dann ja auch mit meinen Hostparents und ihrem Jungen. Ich hoffe da klappt auch alles und es läuft nach Plan 😀

Naja und dann geht es ja auch fast schon los!?
Von meinem Papa und meiner Familie in Irland habe ich mich inzwischen verabschiedet. Es fiel schon schwer, aber war nicht so schlimm, da wir uns ja eh immer nur einmal im Jahr sehen. Dieses Mal sehen wir uns halt etwas länger nicht, schade aber man wird es überleben 😀
Meine Cousine möchte mich nächstes Jahr auch besuchen kommen! Ich hoffe das klappt, ich würde mich zumindest wie ein Schnitzel freuen. 🙂

Mir fehlt noch eine wichtige Sache, aber die besorge ich, wenn ich wieder daheim bin: Der Internationale Führerschein.
Aber da diese Angelegenheit schnell erledigt ist, mach ich mir keine großen Sorgen, dass ich den nicht bekomme 😀

So, mehr hab ich auch nicht zu berichten.
Ich wünsch euch allen ne schöne Woche und einen entspannten Sommer 🙂

xoxo Nika

 

 

 

 

Das erste Mal

Es gibt für viele Dinge ein erstes Mal und diese beginnen schon mit dem Tag der Geburt.
Das erste Mal die Augen aufschlagen; das erste richtige Essen; die erste Nacht im eigenen Bett; die ersten Runden auf dem Fahrrad.
Es geht immer so weiter, das Leben lang und manchmal merken wir gar nicht mehr, wann wir etwas zum ersten Mal machen.

Heute, hatte ich meinen ersten Verkehrsunfall. 

Es war nichts verheerendes. Es gab weder verletzte noch einen Totalschaden aber dennoch war es das erste Mal.
Wäre mein Stiefvater nicht im Auto gesessen, hätte ich vermutlich ein Tantrum geworfen, hätte angefangen zu heulen und die Panikattacke, die innerlich tobte, wäre zum Vorschein gekommen. Ich unterdrückte mit aller Kraft den Nervenzusammenbruch, der sich durch das Adrenalin seinen Weg nach außen bahnte. Nachdem wir mit der Postfrau beschlossen haben, auf dem Postgelände zu parken, riefen wir auch die Polizei und ich stellte den Wagen im Schatten einer Mauer ab. Während mein Stiefvater alles arrangierte und mit den Leuten redete, versuchte ich mich zu beruhigen. Ich blendete die Musik aus und starrte einfach nur geradeaus, bis ich irgendwann ruhig genug war, mein Telefon zu nehmen und mich anschließend bis zur Ankunft der Polizei abzulenken.

Ein Unfall kann jedem passieren, und solange keine Menschen zu schaden kommen, ist sowas weiter nicht schlimm. Aber wenn man noch als Fahranfänger eingestuft wird, weil man in der Probezeit ist, bekommt man tatsächlich Panik. Was ist, wenn ich Schuld bin? Was passiert dann mit meinem Führerschein? Wird der weg genommen? Verliere ich meine Chance auf die Zeit in Amerika, weil eine Frau nicht auf die Straße geguckt hat?
Die Fragen überschlugen sich in meinem Kopf und die Frau, die mir reingefahren ist, versuchte es so aussehen zu lassen, als hätte ich einen Fehler gemacht.

Etwas fiel mir jedoch an der Frau auf: Sie war mindestens genauso gestresst wie ich, obwohl sie deutlich mehr Fahrerfahrung hatte und sie wusste, dass auch sie einen Fehler gemacht hatte. Ihre Haltung, die sie gegenüber den Parteien hatte, sprach Bände.

Während die Polizei sich die Schäden und den Unfallort anschauten, wartete ich auf deren Urteil und versuchte immer noch, Ruhe zu bewahren.
Irgendwann kam meine Mutter hinzu, fragte mich ob alles in Ordnung sei und tröstete mich für den Moment.

Und dann kam das Urteil der Polizei: Die Postfahrerin hat den Unfall verschuldet. Sie hätte, als sie wieder Anfuhr, nach rechts blicken müssen, was sie aber nicht getan hat. Dadurch hat sie mich übersehen und dementsprechend meinen Heckflügel gestrichen.
Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, als der Polizist sagte, dass er in meiner Situation ebenfalls rechts an der Dame vorbei gefahren wäre, dementsprechend liegt bei mir keine Schuld.

Die Frau fand das Ganze natürlich gar nicht so geil und zickte noch ein bisschen rum, aber ich verstehe ihr Problem nicht. Ihr Firmenwagen hat einen kleinen Kratzer am Plastik davon getragen, währen mein Passat am linken Hinterrad nun eine riesige gelb Schramme hat… Außerdem ist sie von der Post aus versichert, also kann ihr da auch nichts passieren. Für mich wären die Folgen aber deutlich schlimmer gewesen, wenn die Schuld nun bei mir gelegen hätte.

Nunja. Jetzt ist nun so gekommen und ändern kann man an der Situation leider auch nichts mehr. Es tut mir echt mega Leid um unser Auto, (Mit dem ich die nächsten Jahre eh nicht mehr fahren werde) aber hauptsache, alles ist zum Guten gekommen.

Der Rest wird mit der Versicherung geregelt und ich hab meine Erfahrung mit meinem ersten Unfall gemacht.

Ich hatte unbedingt das Bedürfnis gehabt, meine Gedanken nieder zu schreiben, deswegen habt ihr heute diesen Post von mir bekommen ;D

Ab Morgen geht es für mich nach Berlin und am Samstag geht dann mein Flieger nach Irland. Ich freue mich schon auf die Abwechslung und bin gespannt, wie die letzten 5 Wochen nun noch werden 🙂

Au Revoir

 

 

50 Tage – Der Countdown läuft

50 Tage noch, bis mein Flug nach New York geht. 54 Tage, bis mein Abenteuer in Florida beginnt.
Bis dahin sind es jetzt also noch 1,5 Monate und ich meine Vorfreude steigt von Tag zu Tag immer weiter.
Ich weiß noch, wo ich mich gefreut hatte wie ein Schnitzel, dass es nur noch 100 Tage sind und jetzt wird alles langsam ein bisschen ernst!

Wie sieht denn meine aktuelle Planung aus, bzgl der kommenden Wochen? Was habe ich alles geplant?
Nun hier erzähl ich euch ein bisschen über meine schedule der nächsten Wochen.
Diese Woche werde ich noch ein paar Arztbesuche tätigen, check ups und schauen, ob ich evtl noch mal geimpft werden muss. Am Wochenende bekomme ich nochmal Besuch und verbringe die Tage mit guten Freunden 🙂
Die erste Juliwoche darf ich dann noch schnell zum Zahnarzt, am Freitag dann nach Berlin- ebenfalls Abschied nehmen von meinen geliebten Menschen dort und am Samstag dann direkt nach Irland zu meinem Dad, der schon sehnsüchtig auf seine Älteste Tochter wartet! Dort verbringe ich dann noch 2 Wochen mit meiner Familie. Cousinen, Tanten, Onkels, Vater und Brüder. Ich war vorher noch nie so lange dort und freue mich schon sehr auf die Zeit.

Am 23. fliege ich dann für eine Woche nach Polen zu meinen Großeltern, um auch von ihnen für die kommenden Monate Abschied zu nehmen. Am 29. oder 30. Juli fahre/fliege ich dann nach Duisburg bzw Mülheim, weil ich unter anderem meine geliebte @ThatStrangeGermanGirl sehen möchte und ich die Möglichkeit habe, meine Gastfamilie zu treffen. Dort werde ich dann einen Tag mit der Gastfamilie verbringen und meinem kleinen Gastkind sowie dem aktuellen AuPair (Hallo Christin :D). Ich bin schon super gespannt, wie der Tag läuft und ich hoffe so sehr, dass wir alle gut miteinander auskommen 🙂
Danach verbringe ich noch Zeit mit meiner lieben Freundin Jule, bevor ich mich dann am Wochenende verabschiede und zurück nach Hannover fahre.
In der letzten Woche zu Hause werde ich dann anfangen zu planen, was ich an Kleidung mitnehmen werde, nochmal letzte Gesichter sehen und dann am letzten Wochenende noch einmal Digimon im Kino schauen, bevor es am Monatg, dem 14. August nach New York geht.

 

Ihr seht, ich bin vollkommen verplant die nächsten Wochen und ich werde gar nicht so schnell gucken können, da wird die Zeit an mir vorbeigezogen sein und ich werde im Flieger sitzen.
Bei meinem Glück check ich dann auch erst im Flugzeug, was ich hier eigentlich mache, (Deja Vu England 2011) und bekomme das große kribbeln im Magen!
Aber ich freue mich, vor allem darüber, dass ich endlich einen Kindheitstraum erfüllen kann.

Ja, ich dachte ich halte euch auf dem Laufenden. gefühlsmäßig ist halt alles noch im normalbereich aber das wird sich dann Ende Juli auch ändern.

Bis zum nächsten Mal 🙂